Etykiety

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poniedziałek, 21 maja 2012

M wie Muttertag



Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt etabliert. In den deutschsprachigen Ländern und vielen anderen findet er am zweiten Sonntag im Mai statt.

Der Muttertag wird in Deutschland seit 1923 gefeiert, seit 1917 in der Schweiz und seit 1924 in Österreich.

Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin aus USA Anna Marie Jarvis, die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis. Sie veranstaltete in Grafton am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen.

In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer, der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen“.

 1933 wurde der Muttertag ein offizieller Feiertag und erstmals am 3. Maisonntag 1934 als „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ mit der Einführung des Mütterdienstes begangen.

Seit 1949 wird der Muttertag in der Bundesrepublik Deutschland an jedem 2. Maisonntag gefeiert. Das Datum beruht auf freiwillige Übereinkunft und wird nicht gesetzlich vorgegeben, d.h. es kann auch verschoben werden, z.B. wenn Pfingstsonntag und Muttertag auf den gleichen Termin fallen.
  
Das Traditionelles Geschenk zum Muttertag sind Blumen. Neben dem Blumengeschenk wird oft der Mutter ein Muttertagsgedicht überreicht oder vorgetragen.   


An die Mutter

Obgleich kein Gruß, obgleich kein Brief von mir
So lang dir kommt, lass keinen Zweifel doch
Ins Herz, als wär die Zärtlichkeit des Sohns,
Die ich dir schuldig bin, aus meiner Brust
Entwichen. Nein, so wenig als der Fels,
Der tief im Fluss vor ew'gem Anker liegt,
Aus seiner Stätte weicht, obgleich die Flut
Mit stürm'schen Wellen bald, mit sanften bald
Darüber fließt und ihn dem Aug entreißt,
So wenig weicht die Zärtlichkeit für dich
Aus meiner Brust, obgleich des Lebens Strom,
Vom Schmerz gepeitscht, bald stürmend drüber fließt
Und von der Freude bald gestreichelt, still
Sie deckt und nie verhindert, dass sie nicht
Ihr Haupt der Sonne zeigt und ringsumher
Zurückgeworfen Strahlen trägt und dir
Bei jedem Blicke zeigt, wie dich dein Sohn verehrt.

Johann Wolfgang von Goethe . 1749 - 1832

k :)

czwartek, 10 maja 2012

S wie Sprichwörter (T. 2)



Alle Wege führen nach Rom. - Wszystkie drogi prowadzą do Rzymu.

Arbeit schändet nicht - Żadna praca nie hańbi.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben - Co się odwlecze, to nie uciecze.

Den Mutigen gehört die Welt - Do odważnych świat należy.

Den Freund erkennt man in der Not. – Prawdziwych przyjaciół poznaje się w biedzie.

Die Liebe geht durch den Magen. - Przez żołądek do serca.

Durch den Schaden wird man klug - Mądry Polak po szkodzie.

Ende gut, alles gut - Wszystko dobre, co się dobrze kończy.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt - Nie wszystko złoto, co się świeci.

k :)

poniedziałek, 30 kwietnia 2012

E wie Erholung (vom Abi)

Dla maturzystów, i nie tylko :)
Pogoda kwietniowa nad morzem ładniejsza niż w lipcu zeszłego roku :)
Pozdrawiam BARDZO morsko
k :)


czwartek, 19 kwietnia 2012

R wie Rotkäppchen


Es war einmal ein kleines Mädchen, das immer ein rotes Käppchen trug. Darum hieß es Rotkäppchen.
Eines Tages sagte die Mutter zum Kind:
-          Hier ist Kuchen und eine Flasche Wein, bringe sie der kranken Großmutter! Aber geh nicht vom Weg ab!
Die Großmutter wohnte in einem Haus im Wald. Rotkäppchen ging fort, und als es durch den Wald ging, begegnete es dem Wolf. Rotkäppchen erzählte ihm von der kranken Großmutter. Der Wolf dachte:
-          Die kranke alte Frau kann ich leicht fressen, und als Nachtisch werde ich mir noch das kleine Rotkäppchen holen.
Zu Rotkäppchen sagte er:
-          Hier sind so schöne Blumen, bring doch deiner Großmutter einen bunten Strauß mit, dann freut sie sich bestimmt.
Während nun das Kind Blumen pflückte, lief der Wolf gerade ins Haus der Großmutter und verschlang sie. Dann zog er ihre Kleider an und legte sich ins Bett. Nach einer Weile kam Rotkäppchen und war sehr erstaunt, weil die Haustür offen stand und die Großmutter nicht Guten Tag sagte. Es zog die Bettvorhänge zurück und erschrak, denn die Großmutter sah heute ganz fremd aus.
-          Großmutter, was hast du für große Ohren? - fragte Rotkäppchen.
-          Damit ich dich besser hören kann -  antwortete der Wolf.
-          Großmutter, was hast du für große Hände?
-          Damit ich dich besser packen kann!
-          Und was hast du für ein entsetzlich großes Maul?
-          Damit ich dich besser fressen kann! - Und der Wolf sprang aus dem Bett und verschlang das arme Rotkäppchen. Dann legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und schnarchte laut. Der Jäger, der am Haus vorbei ging, dachte:  Warum wohl die alte Frau so schnarcht? Ich muss doch hineingehen und sehen, ob ihr etwas fehlt.
Da sah er, dass der Wolf im Bett lag. Mit einer großen Schere begann er, dem Wolf den Bauch aufzuschneiden. Da sah er schon das rote Käppchen und bald sprang Rotkäppchen heraus und rief: 
-          Gott sei Dank! Da drin war's so dunkel!
Und die alte Großmutter kam auch lebend heraus. Nun füllten sie den Bauch des Wolfes mit Steinen und nähten ihn wieder zu. Als der Wolf aufwachte, wollte er aus dem Bett springen, aber die Steine waren so schwer, dass er fiel und tot war.
Da dankten Rotkäppchen und die Großmutter dem Jäger und alle drei waren froh und tranken den Wein und aßen den Kuchen.



k:)

środa, 4 kwietnia 2012

O wie Ostern :)


Der Osterhas bringt just ein Ei
von  Christian Morgenstern

Die Sonne geht im Osten auf,
der Osterhas beginnt den Lauf.
Um seinen Korb voll Eier sitzen
drei Häslein, die die Ohren spitzen.

Der Osterhas bringt just ein Ei -
da fliegt ein Schmetterling herbei.
Dahinter strahlt das blaue Meer
mit Sandstrand vorne und umher.

Der Osterhas ist eben fertig -
das Kurtchen auch schon gegenwärtig!
Nesthäkchen findet - eins, zwei drei,
ein rot, ein blau, ein lila Ei.

Ein Ei in jedem Blumenkelche!
Seht, seht, selbst hier, selbst dort sind welche!
Ermüdet leicht im Morgenschein
schlief Kurtchen auf der Wiese ein.

Die Glocken läuten bim, bam, baum,
und Kurtchen lächelt zart im Traum.
Di di didl dum dei
wir tanzen mit unsren Hasen,
umgefasst, zwei und zwei,
auf schönem, grünem Rasen.



k :)

środa, 28 marca 2012

S wie Sprichwörter

Przydatne w różnych sytuacjach
Zachęcam do lektury :)

k :)


1.     Alle guten Dinge sind drei. – Do trzech razy sztuka.
2.     Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann - Jeszcze się taki nie urodził, co by wszystkim dogodził.
3.     Aller Anfang ist schwer. - Każdy początek jest trudny.
4.     Alles braucht seine Zeit. - Wszystko w swoim czasie.
5.     Allzuviel ist ungesund. - Co za dużo, to nie zdrowo.
6.     Am Morgen erkennt man den Tag. - Jaki ranek, taki dzionek.
7.     Andere Länder, andere Sitten. - Co kraj, to obyczaj.
8.     Aus den Augen, aus dem Sinn. - Co z oczu, to z serca.
9.     Ausnahmen bestätigen die Regel - Wyjątek potwierdza regułę.
10. Besser einen Spatz in der Hand, als eine Taube auf dem Dach. - Lepszy wróbel w garści, niż gołąb na dachu.
11. Besser später als nie. - Lepiej późno niż wcale.
12. Das Ei will kluger sein als die Henne - Jajko mądrzejsze od kury.
13. Dem Mutigen gehört die Welt - Do odważnych świat należy.
14. Den Freund erkennt man in der Not. – Prawdziwych przyjaciół poznaje się w biedzie.
15. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. - Niedaleko pada jabłko od jabłoni.
16. Der Appetit kommt beim Essen - Apetyt rośnie w miarę jedzenia.
17. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein - Nie samym chlebem człowiek żyje.
18. Der Schein trügt- Pozory mylą.
19. Der Zweck heiligt die Mittel. - Cel uświęca środki.
20. Die Wahrheit liegt in der Mitte. - Prawda leży po środku.